Mittwoch, 26. November 2008

Finanzkrise könnte der Online-Werbung helfen

Den Werbeagenturen steht ein schwieriges Jahr bevor. Eine Chance könnte allerdings im Internet lauern.

Für die einen hat die Finanzkrise bereits Folgen: Das Inseratevolumen bei den Zeitungen ist in den letzten Monaten so stark zurück gegangen, dass einige Verlage reagieren mussten. NZZ, Edipresse, AZ Medien oder Ringier gaben in den letzten Wochen Entlassungen bekanntgegeben.

Die anderen werden noch geschont: Die Werbeagenturen spüren im Moment wenig von der Krise, wie Frank Bodin gestern sagte. Bodin ist Präsident des Verbandes der führenden Schweizer Werbeagenturen (BSW) und Chef von Euro RSCG, der sechstgrössten Agentur der Schweiz. Werbeagenturen verdienen im Moment auch dann noch Geld, wenn die Kunden weniger Inserate schalten. 2008 dürfte noch einmal ein gutes Jahr werden. In den letzten Jahren ist der Werbekuchen stetig gewachsen: von 3,4 Milliarden im Jahr 2005 auf 4 Milliarden Franken im 2007.

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Quelle: Tagesanzeiger.ch, Besucht am: 26. November 2008

Beitrag zum Thema: ECO, SF1:



Lieber Blogger als Nachrichtensprecher

Laut einer neuen US-Studie ist das Internet die glaubwürdigere Informationsquelle als das Fernsehen.

Wie die Onlineausgabe der deutschen Zeitung «Bild» berichtet, vertrauen Amerikanerinnen und Amerikaner dem Web mehr als dem TV. Zu diesem Schluss kommt das Meinungsforschungsunternehmen Zogby International, welches kurz nach der Präsidentschaftswahl 3000 Menschen befragt hat. Onlinenachrichten, so das überraschende Ergebnis, sind für fast 38 Prozent der befragten Männer und Frauen. besonders glaubwürdig. TV-Nachrichten hingegen sind nur für 20 jeden Fünften eine verlässliche Quelle.

Quelle: Tagesanzeiger.ch, Besucht am: 26. November 2008

Dienstag, 4. November 2008

BlogWriter light

Nette kleine App. für das iPhone 3g. Mit der Vollversion können auch Multimedia-Inhalte gepostet werden.

Macht Spass!

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