Mittwoch, 24. Oktober 2007

Hands on iPhone

Seit dem Aufkommen der kommerziellen PCs, haben viele Unternhemen Innovationen auf den Markt gebracht. Teils als Vorreitier, teils um den Anschluss an den Markt nicht zu verpassen.

Gestern hatte ich die Ehre, Appels jüngstes Gatget, das iPhone zu testen. Ein Produkt, welches eine wirkliche Innovation darstellt. Der Innovationsschritt ist vergleichbar mit der Umstellung von Schreibmaschine zu Personalcomputer.

Multitouch für Zoomfunktion, Coverflow um durch einzelne Seiten zu blättern und zwar mit zwei Fingern direkt auf dem Display. Auch die Bewegungssensoren, die auf jede Schwankung des Gerätes reagieren werden z.B. in innovativen Geschickslichkeitsspielen genutzt, in welchen man durch kippen des iPhones ine Kugel in einem virtuellen Brett versenken soll. Last but not least ist da noch der Videoplayer für Quicktime zu erwähnen: Streaming in ruckelfreier Höchstqualität, natürlich mit automatischer Formateinstellung, je da dem wie das iPhone gehalten wird.

Ich freu mich auf die schweizer Markteinführung!

Freitag, 19. Oktober 2007

Intel: Ein Freitag ohne E-Mails

Der weltgrösste Chiphersteller Intel führt den E-Mail-freien Freitag ein. Damit soll die hausinterne Kommunikation verbessert werden.

150 Ingenieure starten das Pilotprojekt «Zero E-mail Fridays». Wie die Zeitung «USA Today» berichtet, wollen die Techniker des IT-Konzerns durch den Verzicht auf die elektronische Post die hausinterne Kommunikation fördern.

Persönlicher und direkter
Es gilt zwar kein absolutes E-Mail-Verbot. Doch wer sich der Initiative anschliesst, sollte auf E-Mails wenn möglich verzichten und seine Kommunikation an diesem Tag im persönlichen Kontakt oder per Telefon erledigen.

Durch die direktere Kommunikation soll der Austausch von Ideen verbessert werden. Auch die Konzentration auf die eigentliche Arbeit soll steigen: Wer häufig seine Mails checkt, braucht bei jeder Unterbrechung bis zu vier Minuten, um sich wieder auf die ursprüngliche Tätigkeit konzentrieren zu können.

Täglich 39,7 Milliarden E-Mails
Grund für die Initiative ist die wachsende E-Mail-Flut: Weltweit werden täglich 39,7 Milliarden E-Mails von Person zu Person verschickt. Dazu kommen 17,1 Milliarden automatisch generierte Meldungen und 40,5 Milliarden Spam-Mails, zitiert die «USA Today» den Marktforscher IDC.

Immer mehr Personen, deren Inbox völlig mit ungelesenen oder unbeantworteten E-Mails verstopft ist, erklären inzwischen die «E-Mail-Pleite». Dabei wird die gesamte Inbox einfach gelöscht und dann die elektronische Kommunikation von neuem begonnen.

Quelle: Tagesanzeiger-Online, 19. Oktober 2007, 10:11